InnZeit Bau GmbH startet gemeinschaftliche Aktion „Kunst am (Bau)Zaun“

Brannenburg/Oberbayern, 26. Juni 2020 –aum für Kunst, Kreativität und Gemeinschaft – Im Rahmen ihres Generationenwohnprojekts „Dahoam im Inntal“ startet die InnZeit Bau GmbH am 4. Juli im Brannenburger Ortsteil Sägmühle mit „Kunst am (Bau)Zaun“ eine umfangreiche Kunstaktion, bei der ein 100 Meter langer Bauzaun von Anwohnern aus Brannenburg und Umgebung gemeinsam in ein Kunstwerk verwandelt werden soll. Dabei sollen die Teilnehmer – ein bunter Mix aus Kindern, Jugendlichen, Eltern, Senioren, Kunstliebhabern und Hobbymalern – ein aus vielen Einzelbildern bestehendes, aber inhaltlich ineinandergreifendes Serienbild erschaffen. Den thematischen Rahmen bildet das Leben im Inntal. Das gemeinschaftliche Kunstprojekt wird sich über mehrere Wochen erstrecken, die fertige Installation bleibt bis Mitte 2023 gut sichtbar und öffentlich zugänglich bestehen. Hintergrund der Aktion sind die geplanten Bauarbeiten im nordwestlichen Teil des Mehrgenerationenquartiers „Dahoam im Inntal“.

„Seit jeher steht ‚Dahoam im Inntal‘ für einen Lebensraum mit Herz, Gemeinschaft und ein nachbarschaftliches Miteinander. Umso erfreulicher ist es daher, dass auch in Zeiten längerer Baumaßnahmen auf Ästhetik statt öde Baustellenoptik gesetzt wird“, so Evelina di Sturco aus Nussdorf, Sporttrainerin für Senioren und Künstlerin, die die gestalterische Leiterin des Projekts „Kunst am (Bau)Zaun“ übernimmt: „Kunst ist die Sprache der Seele und kann von jedem zum Ausdruck gebracht werden. Darum freue ich mich sehr über die von der InnZeit Bau GmbH angeregte Initiative und hoffe auf viele Mutige, die gemeinsam und mit großem kreativem Tatendrang den Bauzaun mit tollen Ideen und Farben gestalten.“ Ziel der Aktion ist es, die 100 Meter lange Fläche des Bauzauns gemeinschaftlich und – ganz im Sinne des generationenübergreifenden Konzepts von „Dahoam im Inntal“ – vielfältig und bunt, aber doch zusammengehörig zu gestalten und so ein Kunstwerk entstehen zu lassen, von Allen für Alle. Über drei Workshops verteilt können sich die Teilnehmer mit Spray- und Acrylfarben an den von der InnZeit Bau GmbH gestellten Arbeitsplatten austoben. Das genaue Thema des späteren Kunstwerks wird bei der Auftaktveranstaltung am Samstag, den 4. Juli, bekannt gegeben werden. Die einzelnen Motive können vor den Workshops mit Evelina di Sturco besprochen werden. Das Material wird von den Veranstaltern gestellt, die Teilnahme ist kostenlos.

Noch freie Plätze verfügbar – Workshops starten am 4. Juli

Aktuell gibt es noch freie Plätze in den Workshops. Eine Anmeldung bis zum 3. Juli ist zwingend erforderlich, damit für alle Teilnehmer ausreichend Material zur Verfügung gestellt werden kann. Interessierte, Kunstprofis wie Hobbymaler, können sich für einen, zwei oder auch alle drei Workshops kostenfrei einschreiben. Bei der Auftaktveranstaltung werden alle notwendigen Informationen und das weitere Vorgehen bekannt gegeben.

Die Termine sind wie folgt:

Samstag, 4. Juli 2020

Termin: Auftaktveranstaltung/Kick-off und Kennenlernen
Zeit: 10.00 – 11.00 Uhr
Treffpunkt: Uhrturmgebäude Sägmühle (Inntalstraße 33 in Brannenburg)

Termin: Workshop I/Malaktion
Zeit: Ab ca. 11.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Uhrturmgebäude Sägmühle

 

Freitag, 10. Juli 2020

Termin: Workshop II/Malaktion
Zeit: Ca. 15.00 – 19.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Uhrturmgebäude Sägmühle

 

Samstag, 18. Juli 2020

Termin: Workshop III/Malaktion
Zeit: Ca. 10.00 – 15.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Uhrturmgebäude Sägmühle

 

Anmelden können sich alle Interessierten per Email bei Ayleen Süß von der InnZeit Bau GmbH unter asuess@innzeit.com. Bei Fragen zum Gemeinschaftsprojekt „Kunst am (Bau)Zaun“ steht Evelina di Sturco telefonisch unter der Nummer 0171 7157796 zur Verfügung.

Corona und Farbkleckse – Sicherheit geht vor

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden alle Teilnehmer gebeten, an die entsprechenden Schutzmaßnahmen zu denken: Beim Betreten des Uhrturmgebäudes und allen anderen Räumlichkeiten gelten Maskenpflicht sowie Abstands- und Hygieneregeln. Während der Workshops wird für ausreichend Abstand zwischen den Teilnehmern gesorgt. Zudem empfehlen die Veranstalter, während der Workshops Schutzanzüge oder Kleidung zu tragen, die schmutzig werden darf, da das kreative Geschehen mit diversen Farbklecksen einhergehen kann. Auch um eine ausreichende Selbstversorgung mit Getränken und Snacks wird gebeten, da es keine Verpflegung vor Ort gibt.